Seinen Namen erhielt das brandenburgische Bier wegen seiner Stärke, die wohl so manchen Hanseaten zu Dummheiten anstiftete. 7,2 % hat dieses Schwarzbier mit dem ungewöhnlichen Namen.
Das starke Schwarzbier aus Kyritz ist seit dem 15. Jahrhundert ein Begriff in der Prignitz und darüber hinaus. Mit dem Beitritt zur Hanse 1610 erlebte die Tuchmacherstadt eine Blüte, die vor allem auch den guten Beziehungen zur Hansestadt Lübeck zu verdanken war. Heute wird das Bier nicht mehr in Kyritz, sondern in der Klosterbrauerei Neuzelle südlich von Frankfurt/ Oder gebraut.